1. Grunddaten des Events klären
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Art des Events
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Konzert, Stadtfest, Messe, Hochzeit, Firmenfeier, Sportevent etc.
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Datum, Uhrzeit, Dauer
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Aufbau, Eventdauer, Abbau separat betrachten
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Ort / Location
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Indoor, Outdoor, Innenstadt, Park, Hinterhof, Zelt, Halle
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Erwartete Personenzahl
2. Stromverbraucher erfassen
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Bühne / Ton
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Mischpult, Endstufen, Lautsprecher, Monitore
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Mikrofone, Funktechnik, In-Ears
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Licht
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Bühnenlicht, Ambientebeleuchtung, Deko-Licht, Wegebeleuchtung
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Video / Medien
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Beamer, LED-Wände, Screens, Kameras, Streaming-Setup
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Infrastruktur
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Kasse, EC-Terminals, Router, WLAN, Kassen-PCs
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Catering / Foodtrucks
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Kühlgeräte, Kochgeräte, Warmhalteplatten, Kaffeemaschinen
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Sonstiges
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Fotobox, Ladebereiche, Backstage-Bereich, Bürocontainer
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3. Leistungsbedarf berechnen
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Leistungsaufnahme pro Gerät (Watt) aus Datenblatt / Typenschild
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Gleichzeitige Nutzung einschätzen
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Welche Verbraucher laufen dauerhaft?
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Welche nur punktuell (z. B. Kaffeemaschine, Fotodrucker)?
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Gesamtleistung pro Stromkreis planen
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Energiebedarf über die Zeit kalkulieren (Watt × Stunden = Wh / kWh)
4. Verfügbarkeit von Netzstrom prüfen
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Anzahl der verfügbaren Anschlusspunkte (CEE, Schuko etc.)
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Absicherung der Stromkreise (Ampere, Sicherungsgrößen)
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Entfernung zwischen Anschlusspunkten und Verbrauchern
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Zuständigkeit klären
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Location, Hausmeister, Stadtwerke, Veranstalter
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Klare Zuordnung: Was läuft auf Netzstrom, was auf mobiler Versorgung?
5. Notwendigkeit mobiler Stromlösungen bewerten
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Reicht vorhandener Netzstrom aus?
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Ist die Location nur teilweise erschlossen (Hinterhof, Park, Zeltfläche)?
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Gibt es sensible Bereiche, die besonders geschützt werden sollen?
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Ton, Regie, Streaming, Kasse, sicherheitsrelevante Technik
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Entscheidung:
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Diesel/Benzin-Generator
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Powerstations (z. B. EcoFlow)
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Instagrid oder ähnliche Hochleistungs-Akkusysteme
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Hybridmodelle (Netz + Akku / Netz + Generator + Akku)
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6. Lärm, Emissionen & Auflagen berücksichtigen
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Lärmschutz-Vorgaben (Innenstadt, Wohngebiet, Park)
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Abgasproblematik bei Verbrennungsgeneratoren
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Anforderungen von Behörden / Sicherheitskonzepten
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Green-Event- oder Nachhaltigkeitsziele des Veranstalters
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Vorteil von akkubasierten Lösungen (Powerstation/Instagrid):
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leiser Betrieb
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kein Abgas am Veranstaltungsort
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7. Sicherheit & Kabelmanagement planen
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Absicherung der Stromkreise (FI, LS, Verteiler)
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Kabelwege planen:
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keine Stolperfallen
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Verwendung von Kabelbrücken
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Schutz mobiler Energiesysteme (Powerstations, Verteiler) vor:
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Witterung
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Publikum
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unbefugtem Zugriff
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Notfallplan:
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Verhalten bei Stromausfall
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Kontaktpersonen vor Ort
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8. Miet-Partner & Logistik organisieren
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Bedarfsliste an Vermieter übergeben
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Leistungsbedarf, Dauer, Aufbauzeiten, Location-Skizze
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Angebot für:
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Powerstations / Instagrid-Systeme
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ggf. zusätzliche Verteiler, Kabel, Adapter
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Anlieferung, Aufbau, Abholung planen
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Regionale Partner berücksichtigen
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z. B. Rentboks für Berlin & Brandenburg
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9. Nach dem Event
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Dokumentation des Verbrauchs (sofern möglich)
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Bewertung: War die Dimensionierung passend?
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Erkenntnisse für kommende Events festhalten
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Optimierungsmöglichkeiten identifizieren (z. B. mehr Akku, weniger Generator, andere Verteilung)
Checkliste: Stromplanung für Drehs & Filmsets
1. Projekt- und Drehrahmen definieren
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Art der Produktion
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Spielfilm, Serie, Werbung, Social-Content, Doku, Musikvideo
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Drehorte
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Studio, Innenraum, Außenmotiv, Innenstadt, Naturkulisse
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Tages- / Nacht-Dreh, Mischsituationen
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Größe des Teams und der Gewerke vor Ort
2. Strombedarf nach Gewerken aufschlüsseln
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Kamera / Bild
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Kameras, Monitore, Video Village, DIT-Workstation, Recordings
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Licht
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LED-Panels, Scheinwerfer, Effektlicht, HMI (falls vorhanden)
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Ton
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Tonwagen, Recorder, Funkstrecken, Kopfhörer-Verteiler
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Regie & Produktion
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Regiemonitore, Laptops, Ladegeräte, Funktechnik
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Unit Base & Maske/Garderobe
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Licht, Spiegel, Heizungen, Kühlschrank, Bürogeräte
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Zusätzliche Technik
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Drohnen-Ladetechnik, Gimbal-Lader, Akkustationen
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3. Lastprofile und Laufzeiten analysieren
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Welche Verbraucher laufen dauerhaft?
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Video Village, Ton, Regie, IT
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Welche nur während Setup/Take?
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bestimmte Lichter, Kamera-Setups
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Welche sind hochlastig, aber kurz in Betrieb?
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größere Scheinwerfer, bestimmte Effekte
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Spezielle Anforderungen:
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sensible Tonbereiche → möglichst leise Stromquelle
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Innenräume → keine Abgasquellen im Raum
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4. Bestehende Stromquellen checken
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Location: vorhandener Netzstrom?
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Anzahl, Typ und Absicherung der Anschlüsse
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Entfernung von Stromquellen zu Set und Unit Base
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Eignung für Licht vs. IT vs. Ton (getrennte Kreise)
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Einschränkungen durch Location / Vermieter:
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keine Generatoren im Hof?
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keine lauten Aggregate?
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5. Einsatz mobiler Systeme planen
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Generator, Powerstation, Instagrid oder Kombination?
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Einsatzbereiche für akkubasierte Systeme:
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Ton (sauber und leise)
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Video Village / Regie
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kleinere Licht-Setups / Interviewsets
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sensible Innenräume / enge Höfe
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Einsatzbereiche für Generator (wenn nötig):
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größere Lichtpakete
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hohe Dauerlasten
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6. Green Producing & Nachhaltigkeit einbinden
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Zielvorgaben der Produktion (CO₂-Reduktion, Green-Producing-Standards)
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Potenzial zur Reduktion von Generatorlaufzeiten durch Powerstations / Instagrid
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Dokumentation der eingesparten Verbrennerstunden
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Info für Auftraggeber / Sender / Kunden:
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Stromkonzept als Teil des Nachhaltigkeitsberichts
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7. Sicherheit, Wegeführung & Handling
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Verteilung der Stromkreise nach Gewerken
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Kabelwege planen und sichern (Kabelbrücken, Markierungen)
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Brandschutz bei Generatoren (Abstand, Feuerlöscher, Lüftung)
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Schutz mobiler Akkusysteme vor:
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Witterung
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Stoß / Beschädigung
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unbefugter Bedienung
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8. Miet-Setup abstimmen
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Stromplan an Vermieter übermitteln
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z. B. Rentboks: Leistungsdiagramm, Standorte, Drehzeiten
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Auswahl:
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Powerstations (für Ton, Regie, IT, Lichtinseln)
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Instagrid (für stärkere Lasten, Baustrom, Outdoor-Setups)
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Anlieferung zum Motiv, ggf. Wechsel zwischen Motiven koordinieren
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Option von Backup-Einheiten (Reservegeräte) prüfen
9. Am Set
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Zuständigkeit für Stromkoordination eindeutig vergeben
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Ladezyklen planen (tagsüber / nachts laden, Wechselgeräte bereitstellen)
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Verbrauch während des Drehtags beobachten
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Anpassungen vornehmen (z. B. Aufteilung von Lichtern auf mehrere Systeme)
10. Nach dem Dreh
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Verbrauch und Systemdimensionierung auswerten
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Lessons Learned festhalten
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Potenzial für noch mehr Akku- statt Generatornutzung identifizieren
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Datenbasis für kommende Produktionen verbessern
Checkliste: Backup-Strom für Serverraum & Agentur
1. Kritische Infrastruktur identifizieren
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Server / Virtualisierungs-Hosts
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Storage-Systeme / NAS / SAN
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Netzwerk-Komponenten
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Switches, Router, Firewall, VPN-Gateways
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Kommunikationssysteme
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VoIP, Konferenzsysteme, zentrale Tools
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Geschäftskritische Arbeitsplätze
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z. B. bestimmte Produktionsrechner, DIT-Systeme, Render-Nodes
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2. Anforderungen an Verfügbarkeit definieren
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Maximal tolerierbare Ausfallzeit (RTO)
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Minuten, Stunden?
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Notwendige Datenkonsistenz (RPO)
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Wie viel Datenverlust wäre noch akzeptabel?
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Priorität:
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Muss alles weiterlaufen oder nur Kernsysteme?
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3. Bestehende USV-Infrastruktur prüfen
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Wie viele USV-Systeme sind vorhanden?
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Wie lange überbrücken diese aktuell?
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Welche Geräte hängen an welcher USV?
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Zustand der Akkus (Alter, Wartungsstatus)?
4. Szenarien für Stromausfall durchspielen
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Kurzfristige Unterbrechungen (Sekunden/Minuten):
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USV-Puffer ausreichend?
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Geplante Wartungsarbeiten (1–4 Stunden):
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Netzabschaltung durch Vermieter / Netzbetreiber
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Länger anhaltende Störungen (z. B. Baustelle im Viertel):
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Wie lange sollen Systeme weiterlaufen?
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5. Leistungs- und Energiebedarf ermitteln
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Leistungsaufnahme (Watt) je:
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Server
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Storage
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Netzwerk
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kritische Arbeitsplätze
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Summe der relevanten Dauerlast (Watt)
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gewünschte Überbrückungszeit (Stunden)
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Energiebedarf berechnen (W × h = Wh)
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Sicherheitsreserve (z. B. ~20 %) einplanen
6. Rolle mobiler Powerstations definieren
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Erweiterung der USV-Laufzeit durch:
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Vorschalten einer Powerstation vor die USV
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oder direkte Versorgung kritischer Systeme über Powerstation
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Typische Einsatzfälle:
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geplante Wartungsarbeiten
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temporäre Einschränkungen der Gebäudeversorgung
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Umzüge, Standortwechsel, Umbauten
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7. Standort & Sicherheit der Backup-Stromlösung
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Aufstellung im Serverraum / Technikraum / Nebenraum
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trocken, gut belüftet, zugänglich
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Kabelführung zum Rack / zu den Zielsystemen
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Schutz vor mechanischer Beschädigung
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Kein ungeplanter Zugriff Unbefugter
8. Mietoptionen prüfen
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Entscheidung: Kauf vs. Miete
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wie oft pro Jahr wird Backup-Strom wirklich benötigt?
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lohnt dauerhafte Anschaffung?
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Miete über regionale Anbieter wie Rentboks (Berlin & Brandenburg):
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Powerstations in Medium/Large-Klasse für kleine Racks / Agentur-IT
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ggf. größere Systeme für mehrere Racks oder ganze Etagen
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Klärung:
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Liefer- und Abholtermine
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Testlauf vor dem eigentlichen Wartungsfenster
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9. Tests & Probeläufe
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Testbetrieb der Backup-Konfiguration vor dem Ernstfall:
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Umschalten auf Powerstation
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Laufzeit unter Real-Last prüfen
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Dokumentierte Vorgehensweise erstellen:
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Schrittfolge beim An- und Abschalten
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Rollen und Verantwortlichkeiten im Team
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10. Dokumentation & kontinuierliche Verbesserung
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Strom- und Backup-Konzept schriftlich festhalten
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Lessons Learned nach jedem Einsatz nachtragen
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Kapazitäten ggf. an Wachstum der IT-Infrastruktur anpassen
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Termin für nächste Überprüfung der Strategie (z. B. jährlich) definieren
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